Einfache No-Knead Käse-Speck-Pizza

Von CookFrames
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Machen Sie eine Pizzeria-ähnliche dünne Pizza ganz einfach zu Hause, ganz ohne Kneten. Belegt mit geschmolzenem Käse, würzigem Speck und süßem Mais.

↓ Die Zutaten ↓ Die Schritte

Die Zubereitung einer köstlichen selbstgemachten Pizza muss weder kompliziert noch aufwendig sein. Durch die Verwendung einer Teigführung mit hoher Hydratation und kalter Gärung, ähnlich wie bei Ciabatta, erhalten Sie eine wunderbar luftige und knusprige Kruste, ganz ohne Kneten. Üppig belegt mit rauchigem Speck und reichlich Käse kann diese unkomplizierte Pizza problemlos mit Ihrer Lieblingspizzeria mithalten.

Ein frisch gebackenes Stück selbstgemachte Käse-Speck-Pizza mit klebrig schmelzendem Käse und blasiger Kruste.
Ein frisch gebackenes Stück selbstgemachte Käse-Speck-Pizza mit klebrig schmelzendem Käse und blasiger Kruste.
Vorbereitung25 mins
Kochzeit12 mins
Gesamt37 mins
Portionen2 Portionen
SchwierigkeitsgradEinfach
Kalorien620 kcal

Zutaten

Zubereitung

  1. 1Hefe im Wasser auflösen
    Trockenhefe wird aus einer Verpackung in eine Glasschüssel mit kaltem Wasser auf einer Digitalwaage geschüttet.

    Geben Sie 150 Gramm kaltes Wasser und 2 Gramm Hefe in eine große Glasschüssel. Schwenken Sie die Hefe vorsichtig, damit sie sich vollständig im Wasser auflöst.

    Tip: Stellen Sie sicher, da das Wasser kalt ist, dass die Fermentationsgeschwindigkeit zu Beginn kontrolliert wird.
  2. 2Proteineiches Mehl hinzufügen
    Weizenmehl wird aus einer Tüte in die Glasschüssel mit der Hefe-Wasser-Mischung geschüttet.

    Geben Sie 200 Gramm proteinreiches Weizenmehl und 2 Gramm Salz direkt zur Hefe-Wasser-Mischung in die Glasschüssel.

    Tip: Die Verwendung von proteinreichem Mehl verleiht dem Pizzaboden eine bessere Struktur und mehr Biss.
  3. 3Zu einem unebenen Teig vermengen
    Eine Hand rührt mit einem lila Silikonspatel Mehl und Wasser in einer Glasschüssel zu einem unebenen Teig zusammen.

    Rühren Sie Mehl, Salz und Wasser mit einem Spatel zusammen, bis eine grobe, klebrige Teigmasse entsteht, bei der kein trockenes Mehl mehr zu sehen ist.

    Tip: In dieser Phase muss der Teig nicht geknetet werden; einfach nur vermengen, bis alles verbunden ist.
  4. 4Maisöl einarbeiten
    Maisöl wird aus einer Flasche auf den Teig in der Glasschüssel neben einem Spatel gegossen.

    Geben Sie 10 Gramm Maisöl über den Teig in der Schüssel und arbeiten Sie das Öl mit dem Spatel ein, bis es vollständig aufgenommen wurde.

    Tip: Maisöl sorgt für Feuchtigkeit und macht den Teig beim Falten geschmeidiger.
  5. 5Erstes Falten und Ruhen
    Eine Hand zieht und faltet den klebrigen Teig in der Glasschüssel nach oben.

    Nehmen Sie die Schüssel nach einer 20-minütigen Teigruhe im Kühlschrank heraus und falten Sie den klebrigen Teig ein paar Mal über sich selbst. Stellen Sie ihn für weitere 20 Minuten zurück in den Kühlschrank.

    Tip: Das Falten hilft dabei, das Glutengerüst ohne schweres, traditionelles Kneten zu entwickeln.
  6. 6Erneutes Falten mit feuchten Händen
    Hände werden mit Wasser besprüht, während sie den mit Frischhaltefolie abgedeckten Teig in der Schüssel falten.

    Befeuchten Sie Ihre Hände mit etwas Wasser, um ein Kleben zu verhindern, und falten Sie den Teig etwa zweimal, bis er Widerstand leistet. Stellen Sie ihn für weitere 20 Minuten in den Kühlschrank.

    Tip: Feuchte Hände verhindern, dass der Teig mit hoher Hydratation an Ihren Fingern kleben bleibt.
  7. 7Teig falten und sanft schlagen
    Hände falten und dehnen elastischen Pizzateig in einer klaren Glasschüssel.

    Nehmen Sie den fermentierten Teig aus dem Kühlschrank und falten Sie ihn ein paar Mal. Schlagen Sie den Teig vorsichtig mehrmals, bis er glatter wird, bevor Sie ihn wieder in den Kühlschrank legen.

    Tip: Das leichte Anfeuchten der Hände hilft, das Kleben beim Falten und Schlagen zu verhindern.
  8. 8Pizzaboden formen
    Hände drücken und dehnen Pizzateig auf mit Maisgrieß bestreutem Backpapier in eine runde Form.

    Legen Sie den fermentierten Teig auf Backpapier, das mit Maisgrieß bestreut ist. Drücken Sie ihn vorsichtig mit den Händen flach und ziehen Sie ihn langsam nach außen in eine runde Form, wobei Sie darauf achten, die Luftblasen am Rand nicht zu zerstören.

    Tip: Maisgrieß auf dem Backpapier verhindert das Festkleben des Teigs und verleiht dem Boden eine tolle Textur.
  9. 9Luftlöcher stechen
    Flacher Pizzateig auf Backpapier mit kleinen, gleichmäßig eingestochenen Gabelöffnungen auf der Oberfläche.

    Stechen Sie mit einer Metallgabel horizontal und vertikal kleine Löcher in den flachen Pizzateig. Dadurch entweicht eingeschlossene Luft und der Boden wird vor ungleichmäßigem Blasenwerfen beim Backen bewahrt.

    Tip: Das gleichmäßige Einstechen sorgt für eine flache und gleichmäßige Basis für Ihren Belag.
  10. 10Tomatensoße verteilen
    Rote Tomatensoße wird in einer kreisförmigen Spirale über der Mitte des rohen Pizzateigs verteilt.

    Löffeln Sie eine gleichmäßige Menge Tomatensoße auf die Mitte des Pizzateigs und verteilen Sie sie mit einem Spatel in kreisenden Bewegungen nach außen, wobei Sie am Rand einen freien Streifen für die Kruste lassen.

    Tip: Lassen Sie den äußeren Rand frei, damit er im Ofen wunderbar aufgehen und luftig werden kann.
  11. 11Belag hinzufügen
    Roher Pizzateig belegt mit Tomatensoße, geriebenem Käse, Speckwürfeln und Maiskörnern.

    Geben Sie eine großzügige Schicht geriebenen Käse darauf, gefolgt von gleichmäßig verteilten Speckstückchen und gekochten Maiskörnern. Schichten Sie weiteren Käse und Speck darüber, damit die Pizza besonders reichhaltig wird.

    Tip: Das Einschichten von Käse zwischen den Zutaten sorgt dafür, dass beim Schmelzen alles gut zusammenhält.
  12. 12Pizza backen
    Vollständig belegte rohe Pizza auf einem goldenen Backblech in einem vorgeheizten, beleuchteten Ofen.

    Schieben Sie die vorbereitete Pizza auf dem Blech in den vorgeheizten Backofen. Bei 220 Grad Celsius etwa 12 Minuten backen, bis der Käse geschmolzen ist, Blasen wirft und die Ränder goldbraun sind.

    Tip: Achten Sie darauf, dass Ihr Ofen auf 220°C vorgeheizt ist, um den besten Ofentrieb und luftige Ränder zu erzielen.

Aufbewahrung und Aufwärmen

Kühlschrank
2–3 Tage
Bewahren Sie übrig gebliebene Stücke in einem luftdichten Behälter oder fest in Alufolie gewickelt auf.
Aufwärmen
5–8 Min.
Im vorgeheizten Ofen bei 180 Grad Celsius oder in einer Pfanne bei mittlerer bis niedriger Hitze aufwärmen, um die Knusprigkeit der Kruste wiederherzustellen.

Kalorien Verbrennen

Laufen
Ca. 65 Minuten bei leichtem Joggen (ca. 9 km/h).
Gemütliches Radfahren
Ca. 1 Stunde und 40 Minuten bei entspanntem Tempo (ca. 15 km/h).
Zügiges Gehen
Ca. 2 Stunden bei gleichmäßigem Tempo (ca. 5 km/h).

Häufig gestellte Fragen

Ja, Sie können normales Mehl verwenden, aber proteinreiches Mehl sorgt für eine bessere Kaubeschaffenheit und unterstützt die hohe Hydratation während der kalten Gärung besser.
Da es sich um einen Teig mit hohem Wassergehalt handelt, ist er recht klebrig. Das Besprühen oder Anfeuchten der Hände verhindert, dass der Teig während des Dehnens und Faltens an Ihren Fingern kleben bleibt.
Das Einstechen setzt im Zentrum eingeschlossene Lufttaschen frei, verhindert die Bildung riesiger Blasen in der Mitte und sorgt dafür, dass der Belag gleichmäßig backt.
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