Cremige selbstgemachte weiße Pizzasauce

Von CookFrames
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Verfeinern Sie Ihre Pizza mit dieser samtigen weißen Sauce. Mit frischem Rosmarin und Kräutern verfeinert, bietet sie eine herrlich cremige Basis.

↓ Die Zutaten ↓ Die Schritte

Viele Pizzerien greifen auf fertige weiße Saucen zurück, doch eine selbstgemachte Basis verwandelt die gesamte Pizza. Indem man die Milch vorab mit Zwiebeln und Rosmarin aromatisiert, entfaltet die Sauce eine wunderbare Geschmackstiefe. Es erfordert etwas Geduld und eine kleine Flamme, aber die feine, milchige Cremigkeit ist jede Mühe wert.

Eine dicke, samtige, selbstgemachte weiße Pizzasauce wird mit einem Holzspatel angehoben, bereit zum Bestreichen.
Eine dicke, samtige, selbstgemachte weiße Pizzasauce wird mit einem Holzspatel angehoben, bereit zum Bestreichen.
Vorbereitung10 mins
Kochzeit20 mins
Gesamt30 mins
PortionenReicht für 2 große Pizzen
SchwierigkeitsgradMittel
Kalorien250 kcal

Zutaten

Zubereitung

  1. 1Butter schmelzen
    Gelbe Butterwürfel schmelzen und blubbern in einer dunklen Pfanne bei schwacher Hitze.

    Geben Sie die Stücke hochwertiger Butter in eine vorgeheizte Pfanne bei schwacher Hitze. Lassen Sie die Butter langsam schmelzen, bis sie leicht zu schäumen beginnt. Diese Fettbasis verbindet sich später mit dem Mehl zur Mehlschwitze, die der Sauce ihre reichhaltige Struktur verleiht.

    Tip: Halten Sie die Hitze niedrig, damit die Butter nicht bräunt oder verbrennt, was die helle Farbe der Sauce verändern würde.
  2. 2Milch mit Aromaten aromatisieren
    Frische grüne Kräuter und ein Stück rote Zwiebel schwimmen in einem Edelstahltopf mit weißer Milch.

    In einem separaten Topf die frische Vollmilch mit den Zwiebelstücken, frischen Rosmarinzweigen und Pizzakräutern mischen. Erwärmen Sie die Mischung vorsichtig, damit die Aromen vollständig in die Milch übergehen können. Dieser Ansatz ist das Geheimnis für eine duftende Sauce wie vom Profi.

    Tip: Die Milch nicht kochen lassen; ein sanftes Erhitzen reicht völlig aus, um die ätherischen Öle der Kräuter freizusetzen, ohne dass die Milch anbrennt.
  3. 3Mehlschwitze zubereiten
    Ein Metallspatel rührt weißes Mehl in geschmolzene Butter in einer dunklen Pfanne, um eine dicke Mehlschwitze zu bilden.

    Geben Sie das Weizenmehl (oder Klebreismehl für eine feinere Textur) nach und nach zur geschmolzenen Butter. Rühren Sie die Mischung kontinuierlich mit einem Spatel um, bis eine gleichmäßige, dicke Paste entsteht. Das kurze Anschwitzen des Mehls nimmt den rohen Geschmack und bereitet die Bindung vor.

    Tip: Kräftig rühren, um trockene Mehlclumpen zu vermeiden, damit die Sauce später absolut klümpchenfrei wird.
  4. 4Milch und Mehlschwitze verbinden
    Eine helle Flüssigkeit wird in eine Pfanne gegossen und mit einem Holzwerkzeug vermischt, wodurch eine cremige weiße Basis entsteht.

    Gießen Sie die abgesiebte, aromatisierte Milch nach und nach in die Pfanne zur Butter-Mehl-Mischung. Rühren Sie während des Gießens ständig mit dem Schneebesen, damit sich die Flüssigkeit perfekt mit der Mehlschwitze verbindet. Dieses schrittweise Vorgehen verhindert Klümpchen.

    Tip: Das schrittweise Hinzufügen der Milch zu Beginn ist entscheidend für eine klümpchenfreie Konsistenz.
  5. 5Sauce andicken lassen
    Nahaufnahme eines Holzspatels, der eine dicke, cremige weiße Sauce in einem Topf umrührt.

    Lassen Sie die Hitze auf niedrigster Stufe und rühren Sie die Mischung kontinuierlich mit einem Holzspatel um. Sobald sich die Sauce erwärmt, bindet das Mehl und die Milch dickt zu einer wunderbar cremigen Konsistenz ein. Bleiben Sie geduldig und bewegen Sie den Spatel stetig, damit nichts ansetzt.

    Tip: Ständiges Rühren ist der Schlüssel zu einer perfekten Sauce, da sich so die Hitze gleichmäßig verteilt.
  6. 6Eindicken lassen
    Ein Holzlöffel hebt eine dicke, cremige weiße Sauce an und zeigt eine glatte Textur, während sie zurück in den Topf tropft.

    Kochen Sie die Sauce bei schwacher Hitze unter ständigem Rühren weiter, um Anbrennen oder Klumpenbildung zu vermeiden. Die Mischung verwandelt sich nach und nach in eine feine, sämige Sauce. Das Ziel ist eine samtige Konsistenz, die die Rückseite eines Löffels überzieht und das tiefe Aroma der Kräuter in sich trägt.

    Tip: Geduld ist hier alles – überstürzen Sie nichts. Ein langsames Köcheln sorgt dafür, dass das Mehl gar wird und die Milch ein perfekt glänzendes Finish erhält.

Lagerung & Aufwärmen

Kühlschrank
Bis zu 5 Tage
In einem luftdichten Behälter aufbewahren, wobei Frischhaltefolie direkt auf die Oberfläche gedrückt wird, um Hautbildung zu verhindern.
Gefrierschrank
Bis zu 3 Monate
In einem luftdichten Behälter einfrieren. Die Sauce kann sich nach dem Auftauen leicht trennen, lässt sich aber wieder glattrühren.
Aufwärmen
5 Min.
Bei niedriger Hitze unter ständigem Rühren sanft auf dem Herd erwärmen. Einen Schuss Milch hinzufügen, falls sie zu stark eingedickt ist.

Kalorien Verbrennen

Zügiges Gehen
~50 Minuten in gleichmäßigem Tempo (~5 km/h).
Hausputz
~1 Stunde allgemeine Hausarbeit.
Yoga
~75 Minuten entspannende Yogapraxis.

Häufig gestellte Fragen

Klümpchen bilden sich meist, wenn die Milch zu schnell hinzugegführt wird oder nicht ausreichend gerührt wird. Um die Sauce zu retten, gießen Sie sie durch ein feines Sieb oder nutzen Sie abseits der Hitze einen Pürierstab.
Für eine reichhaltige, samtige Textur wird Vollmilch dringend empfohlen. Fettarme Milch funktioniert zwar auch, allerdings wird die Sauce dadurch dünner und weniger geschmacksintensiv.
Das passiert, wenn die Mehlschwitze vor dem Hinzufügen der Milch nicht lange genug angeschwitzt wurde. Lassen Sie das Mehl-Butter-Gemisch ein bis zwei Minuten anschwitzen, um den rohen Geschmack zu neutralisieren.
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