Klassische italienische Pizza Margherita
Meistern Sie den perfekten knusprigen Boden mit dieser klassischen Pizza Margherita – harmonisch belegt mit Tomatensauce, frischem Mozzarella und Basilikum.
Während die neapolitanische Pizza für ihren weichen, luftigen Rand bekannt ist, setzt diese klassische italienische Variante auf eine unverkennbare Knusprigkeit, die durch eine etwas längere Backzeit entsteht. In diesem Rezept zeigen wir Ihnen, wie präzise hohe Temperaturen für den unwiderstehlichen Crunch und einen perfekt gebräunten Rand sorgen.
Zutaten
- 1 portion Pizzateig
- 1/2 cup Tomatensauce
- 6-8 leaves frischer Basilikum
- 20 g Parmesankäse
- 125 g frischer Mozzarella
- 1 tbsp Olivenöl
- to taste Mehl oder Grieß zum Bestäuben
Zubereitung
- 1Tomatensauce verteilen

Beginnen Sie das Belegen der Pizza Margherita, indem Sie eine gleichmäßige Schicht der Tomatensauce mit einer Kelle auf dem rohen Teig verteilen. Lassen Sie einen kleinen Rand frei, damit der Teig beim Backen schön aufgehen kann.
Tip: Nutzen Sie kreisende Bewegungen mit der Unterseite der Kelle, um die Sauce gleichmäßig zu verteilen, ohne den empfindlichen Teig zu beschädigen. - 2Frischen Basilikum hinzufügen

Verteilen Sie die frischen Basilikumblätter direkt auf der Tomatensauce. Wenn Sie den Basilikum unter dem Käse platzieren, werden die feinen Blätter vor dem Verbrennen im heißen Ofen geschützt und geben ihr volles Aroma direkt an die Sauce ab.
Tip: Zupfen Sie größere Basilikumblätter lieber mit der Hand, anstatt sie zu schneiden, um Druckstellen zu vermeiden und das frische Aroma zu bewahren. - 3Parmesan aufstreuen

Streuen Sie den geriebenen Parmesankäse großzügig über die Sauce und die Basilikumblätter. Dieser Hartkäse sorgt für eine feine, salzige Umami-Note, die den klassischen Geschmack der Margherita perfekt abrundet.
Tip: Reiben Sie den Parmesan besonders fein, damit er schnell schmilzt und sich perfekt mit der Tomatenbasis verbindet. - 4Mozzarella verteilen

Verteilen Sie die frischen Mozzarellastücke gleichmäßig auf der Pizza. Beim Backen schmelzen diese zu cremigen, Blasen werfenden Inseln, die einen wunderbaren Kontrast zur leicht säuerlichen Tomatensauce bilden.
Tip: Wenn Sie in Salzlake eingelegten Mozzarella verwenden, tupfen Sie die Stücke vor dem Belegen gründlich mit Küchenpapier trocken, damit der Pizzaboden nicht durchweicht. - 5Mit Olivenöl beträufeln

Vollenden Sie die Pizza, indem Sie etwas hochwertiges Olivenöl darüberträufeln. Das verfeinert nicht nur den Geschmack, sondern hilft auch dem Käse optimal zu schmelzen und sorgt für eine goldbraune, knusprige Kruste.
Tip: Nutzen Sie eine Flasche mit feiner Gusstülle, um das Öl in einem dünnen, gleichmäßigen Strahl zu verteilen, ohne einzelne Stellen zu ertränken. - 6Die Pizza backen

Geben Sie die fertig belegte Pizza vorsichtig auf einen Pizzaschieber aus Metall und lassen Sie sie in den vorgeheizten Ofen gleiten. Das Backen bei hohen Temperaturen – etwa 380 °C für schnelle Bräunung oder 320 °C für ein etwas langsameres, knusprigeres Ergebnis – sorgt für den perfekten Boden.
Tip: Bestäuben Sie den Pizzaschieber vor dem Auflegen des Teigs leicht mit Mehl oder Grieß, damit die Pizza problemlos herabgleitet. - 7Aus dem Ofen nehmen

Holen Sie die kochend heiße Pizza vorsichtig mit dem Pizzaschieber aus dem Ofen. Das Backen bei optimaler Hitze garantiert eine wunderbar gebräunte Kruste mit der typischen klassischen Textur.
Tip: Ein kurzer, entschlossener Ruck mit dem Schieber hilft dabei, die Pizza sanft herauszuholen, ohne ihre Form zu verändern. - 8Schneiden und servieren

Legen Sie die frisch gebackenen Pizzen auf Servierbretter. Schneiden Sie die Pizza mit einem scharfen Pizzaroller in gleichmäßige Stücke. Achten Sie auf das knackige Geräusch beim Schneiden – das Markenzeichen einer klassisch-knusprigen italienischen Pizza im Gegensatz zur weicheren neapolitanischen Variante.
Tip: Lassen Sie die Pizza vor dem Schneiden eine Minute ruhen. So wird der heiße Käse etwas fester und die Schnitte gelingen sauberer.