Authentischer Doenjang-jjigae (Koreanischer Eintopf
Sojabohnenpaste)

Von CookFrames
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Ein reichhaltiger koreanischer Klassiker mit einer tiefwürzigen Brühe aus fermentierter Sojabohnenpaste, zarter Zucchini, weichem Tofu und herrlich saftigem Rindfleisch.

↓ Die Zutaten ↓ Die Schritte

Doenjang-jjigae ist ein Grundpfeiler der täglichen koreanischen Küche und wird für sein komplexes Aroma geschätzt, das durch gereifte, fermentierte Sojabohnenpaste entsteht. In dieser Variante sorgt feingeschnittenes, marmoriertes Rindfleisch für eine luxuriöse Tiefe in der Brühe, die durch die feine Schärfe von frischen Chilischoten und grobem Chilipulver perfekt ausbalanciert wird.

Ein brodelnder Tontopf mit koreanischem Sojabohnenpasten-Eintopf, reichlich gefüllt mit Tofu, Zucchini und zarten Rindfleischscheiben
Ein brodelnder Tontopf mit koreanischem Sojabohnenpasten-Eintopf, reichlich gefüllt mit Tofu, Zucchini und zarten Rindfleischscheiben
Vorbereitung15 mins
Kochzeit15 mins
Gesamt30 mins
Portionen2 Portionen
SchwierigkeitsgradEinfach
Kalorien420 kcal

Zutaten

Zubereitung

  1. 1Zucchini schneiden
    Eine Nahaufnahme von Händen, die eine grüne Zucchini mit einem Kochmesser auf einem Holzschneidebrett in kleine Stücke schneiden.

    Legen Sie eine frische grüne Zucchini auf ein Holzschneidebrett und schneiden Sie sie mit einem scharfen Küchenmesser in kleine, mundgerechte Stücke. Gleichmäßig große Stücke sorgen später für ein gleichmäßiges Garen im heißen Eintopf.

    Tip: Halten Sie Ihre Finger wie eine Kralle angewinkelt, während Sie die Zucchini fixieren, um ein sicheres und präzises Schneiden zu gewährleisten.
  2. 2Wasser abmessen und eingießen
    Wasser wird aus einem klaren Messbecher in einen schwarzen irdenen Tontopf auf einem Gasherd gegossen.

    Messen Sie die benötigte Wassermenge mit einem Glasmessbecher ab und gießen Sie sie direkt in einen traditionellen schwarzen Tontopf, der sicher auf dem Gasherd steht.

    Tip: Traditionelle koreanische Tontöpfe speichern die Wärme hervorragend und halten den Eintopf auch nach dem Vom-Herd-Nehmen noch lange kochend heiß.
  3. 3Sojabohnenpaste auflösen
    Eine Hand streicht koreanische Sojabohnenpaste mit einem Holzlöffel durch ein Metallsieb in einen Topf mit Wasser.

    Geben Sie die koreanische Sojabohnenpaste in ein feinmaschiges Metallsieb, das Sie über den Topf halten. Drücken und reiben Sie die Paste mit einem Holzlöffel durch das Sieb ins Wasser, damit sie sich gleichmäßig und klumpenfrei zu einer homogenen Brühe auflöst.

    Tip: Das Durchsieben der Sojabohnenpaste entfernt grobe Bohnenrückstände, was der Suppe eine spürbar feinere und glattere Textur verleiht.
  4. 4Rettich und Zucchini hinzufügen
    Weiße Rettichscheiben werden aus einer Schüssel in einen köchelnden Topf mit herzhafter brauner Brühe gegeben.

    Geben Sie die vorbereiteten rohen weißen Rettich- und Zucchini-Scheiben vorsichtig in die köchelnde Sojabohnenbrühe. Lassen Sie das Gemüse etwa 5 Minuten kochen, damit es seine natürliche Süße entfaltet und weich wird.

    Tip: Rettich braucht länger zum Garen als anderes Gemüse. Durch das frühe Hinzufügen wird er wunderbar zart und nimmt die Aromen der Brühe perfekt auf.
  5. 5Chilischoten dazugeben
    Feingehackte rote und grüne Chilischoten werden in einen brodelnden Topf mit Sojabohnenpasten-Eintopf gestreut.

    Geben Sie die gehackten roten und grünen Chilischoten aus einer kleinen Schüssel in den kochenden Eintopf. Dies bringt eine frische, klare Schärfe hinein, die die reichhaltige Tiefe der fermentierten Sojabohnenpaste perfekt kontrastiert.

    Tip: Wenn Sie einen milderen Eintopf bevorzugen, entfernen Sie vor dem Hacken einfach die Kerne aus den Chilischoten.
  6. 6Rindfleisch hinzufügen
    Eine Küchenzange legt dünne Scheiben rohes Rinderbrustfleisch in einen kochenden koreanischen Eintopf mit Tofu und Zucchini.

    Geben Sie die dünnen Scheiben des rohen, marmorierten Rindfleischs mit einer Küchenzange vorsichtig zusammen mit dem Tofu und dem Gemüse in den brodelnden Eintopf. Das Fett des Fleisches schmilzt in die Suppe und sorgt für ein tiefes, herzhaftes Geschmacksprofil.

    Tip: Hauchdünn geschnittenes Rindfleisch gart extrem schnell. Verteilen Sie die Scheiben beim Einlegen gut in der kochenden Flüssigkeit, damit sie nicht verklumpen.
  7. 7Chilipulver unterrühren
    Ein Löffel grobes rotes Chilipulver wird in einen brodelnden Tontopf mit koreanischem Sojabohnenpasten-Eintopf gegeben, der mit Tofu und Rindfleisch gefüllt ist.

    Geben Sie als letzten Schliff zwei Löffel des groben roten Chilipulvers in den Eintopf. Dies verleiht der Brühe eine kräftige, appetitliche Farbe und eine subtile Wärme, die die würzige Tiefe der Sojabohnenpaste abrundet.

    Tip: Grobes Chilipulver sorgt für eine schöne Optik und den typischen Geschmack, ohne die Suppe dabei mehlig oder zu dickflüssig zu machen.

Aufbewahrung & Aufwärmen

Kühlschrank
2–3 Tage
Reste in einem luftdichten Behälter aufbewahren. Die Aromen ziehen über Nacht noch intensiver durch.
Aufwärmen
5 Min.
Auf dem Herd bei mittlerer Hitze erwärmen, bis der Eintopf köchelt. Falls die Brühe zu stark eingedickt ist, einen kleinen Schluck Wasser hinzufügen.

Kalorien Verbrennen

Badminton
Ca. 53 Minuten kontinuierliches, aktives Spiel.
Zügiges Gehen
Ca. 1 Stunde 24 Minuten bei gleichmäßigem Tempo (~5 km/h).
Fitnessstudio
Ca. 1 Stunde Kraft- und Kraftausdauertraining.

Häufig gestellte Fragen

Das wird als direkter Ersatz nicht empfohlen. Japanisches Miso ist milder, süßlicher und wird meist erst ganz am Ende der Kochzeit eingerührt, da langes Kochen die feinen Aromen zerstört. Doenjang hingegen ist robust, salziger und muss kochen, um seinen tiefen Geschmack vollständig zu entfalten.
Das Sieben ist optional, wird aber dringend empfohlen, da traditionelles Doenjang oft noch ganze Stücke fermentierter Sojabohnen enthält. Das Streichen durch ein feines Sieb sorgt für eine samtige Konsistenz der Brühe und filtert grobe Partikel heraus.
Die Hauptschärfe stammt von den frischen Chilischoten. Für eine mildere Version können Sie die Schoten entkernen oder ganz weglassen. Das grobe rote Chilipulver dient primär der tiefen Farbe und einer leicht rauchigen Wärme, weniger einer brennenden Schärfe.
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