Klassisches japanisches Hamburg Steak (Hambagu)

Von CookFrames
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Dieses beliebte japanische Wohlfühlessen besteht aus saftigen Rindfleisch-Pattys, die in einer würzigen Glasur geschmort und mit Eigelb serviert werden.

↓ Die Zutaten ↓ Die Schritte

Hambagu, das japanische Hamburg Steak, ist ein fester Bestandteil der Yoshoku-Küche, der westlich beeinflussten japanischen Kochkunst. Anders als bei einem gewöhnlichen Burger zeichnen sich diese Pattys durch eine besonders zarte, fast auf der Zunge zergehende Textur aus, die durch die Zugabe von in Milch eingeweichten Semmelbröseln erreicht wird. Serviert mit einer tief-herzhaften Sauce ist dies ein echtes Wohlfühlessen, das immer perfekt schmeckt.

Zwei gestapelte japanische Hamburg Steaks, veredelt mit einer glänzenden, herzhaften Glasur und einem frischen Eigelb.
Zwei gestapelte japanische Hamburg Steaks, veredelt mit einer glänzenden, herzhaften Glasur und einem frischen Eigelb.
Vorbereitung20 mins
Kochzeit20 mins
Gesamt40 mins
Portionen2 Portionen
SchwierigkeitsgradMittel
Kalorien450 kcal

Zutaten

Zubereitung

  1. 1Zwiebel fein würfeln
    Fein gewürfelte weiße Zwiebelstücke auf einem Holzschneidebrett.

    Legen Sie die Zwiebel auf ein Schneidebrett und hacken Sie sie mit einem scharfen Kochmesser in feine Würfel. Ein feiner, gleichmäßiger Schnitt sorgt dafür, dass sich die Zwiebel perfekt in die Fleischmasse integriert.

    Tip: Halten Sie die Finger beim Schneiden eingezogen in einer Krallenhaltung, um sicher zu arbeiten.
  2. 2Zwiebeln dünsten
    Minzige Zwiebelwürfel in einer Kupferpfanne mit schmelzender Butter.

    Geben Sie ein Stück Butter in eine Pfanne bei mittlerer Hitze und dünsten Sie die Zwiebelwürfel, bis sie weich und glasig sind. Dies nimmt der Zwiebel die Schärfe und verleiht den Pattys eine subtile Süße.

    Tip: Vorsicht, die Zwiebeln sollten nicht braun werden, sondern nur weich und glasig.
  3. 3Semmelbrösel einweichen
    Milch wird in eine Schüssel mit trockenen Semmelbröseln gegossen.

    Gießen Sie in einer kleinen Schüssel die Milch über die Semmelbrösel und rühren Sie kurz um. Lassen Sie die Mischung ziehen, bis die Brösel die Milch vollständig aufgenommen haben, was die Steaks wunderbar zart macht.

    Tip: Verwenden Sie Vollmilch für eine reichhaltigere und zartere Konsistenz der Pattys.
  4. 4Fleischmasse zubereiten
    Zutaten für die Hamburg Steak Pattys in einem weißen Behälter gemischt.

    Vermengen Sie in einer Schüssel das Rinderhackfleisch, die abgekühlten Zwiebeln, die eingeweichten Semmelbrösel, ein Ei, Salz und schwarzen Pfeffer. Kneten Sie alles gründlich mit den Händen, bis die Masse gleichmäßig, klebrig und leicht hell ist.

    Tip: Kneten Sie das Fleisch nicht zu lange, damit die Pattys locker und saftig bleiben.
  5. 5Pattys formen
    Eine Hand formt rohe Rindfleischmischung zu einem runden Patty.

    Nehmen Sie einen Teil der Fleischmischung und werfen Sie ihn mehrmals zwischen den Handflächen hin und her, um Lufteinschlüsse zu entfernen. Formen Sie dann vorsichtig ein glattes, rundes Patty und legen Sie es auf Backpapier.

    Tip: Drücken Sie eine kleine Vertiefung in die Mitte jedes Pattys, damit sie beim Braten nicht zu sehr aufblähen.
  6. 6Sauce vorbereiten
    Eine Schüssel mit einer Mischung aus Sojasauce, Ketchup und anderen Saucenzutaten.

    Verquirlen Sie in einer separaten Glasschüssel die helle und dunkle Sojasauce, Burgersauce, Ketchup, Zucker und Wasser. Stellen Sie sicher, dass sich der Zucker vollständig aufgelöst hat, bevor Sie mit dem Braten beginnen.

    Tip: Sie können das Verhältnis von Ketchup und Sojasauce je nach Vorliebe für Süße oder Salzigkeit anpassen.
  7. 7Pattys anbraten
    Rindfleisch-Pattys braten in einer Pfanne, bis sie goldbraun und fest sind.

    Erhitzen Sie Öl in einer Pfanne, setzen Sie die Pattys vorsichtig hinein und braten Sie sie bei mittlerer Hitze, bis sie unten fest und gut gebräunt sind. Wenden Sie die Pattys vorsichtig und braten Sie die andere Seite für 1-2 Minuten weiter.

    Tip: Überfüllen Sie die Pfanne nicht; braten Sie in Portionen, um eine gleichmäßige goldbraune Kruste zu erhalten.
  8. 8Pattys dämpfen
    Pattys garen in einer abgedeckten Pfanne mit etwas Wasser.

    Sobald die Pattys angebraten sind, geben Sie 50 ml Wasser in die Pfanne. Decken Sie sie sofort mit einem Deckel ab und lassen Sie sie bei niedriger Hitze 6-8 Minuten dämpfen. Dies sorgt dafür, dass das Fleisch gleichmäßig gar wird und saftig bleibt.

    Tip: Halten Sie den Deckel fest verschlossen, um den Dampf effektiv zu nutzen.
  9. 9In Sauce schmoren
    Rindfleisch-Pattys schmoren in einer dicken, glänzenden Sauce in der Pfanne.

    Gießen Sie die vorbereitete Saucenmischung über die gedämpften Pattys in die Pfanne. Lassen Sie alles bei niedriger Hitze köcheln und beträufeln Sie die Fleischstücke zwischendurch mit der Sauce, bis die Flüssigkeit zu einer reichhaltigen, glänzenden Glasur reduziert ist.

    Tip: Regulieren Sie die Hitze vorsichtig, damit die Sauce beim Einkochen nicht anbrennt.

Aufbewahrung & Aufwärmen

Kühlschrank
2 Tage
Pattys und Sauce in einem luftdichten Behälter aufbewahren.
Aufwärmen
5 Min
Sanft in einer Pfanne bei niedriger Hitze mit einem Spritzer Wasser erwärmen, damit die Sauce glänzend bleibt.

Kalorien Verbrennen

Joggen
~45 Minuten bei leichtem Tempo (~8 km/h).
Zügiges Gehen
~90 Minuten bei schnellem Gehtempo (~6 km/h).
Hausputz
~1 Stunde und 45 Minuten aktives Putzen.

Häufig gestellte Fragen

Dies passiert oft, wenn die Fleischmasse nicht lange genug geknetet wurde, um Bindung aufzubauen, oder wenn die Lufteinschlüsse durch das Hin- und Herwerfen nicht entfernt wurden. Die Masse muss vor dem Formen einheitlich und klebrig sein.
Für ein traditionelles Hambagu wird ein höherer Fettgehalt (etwa 30 %) empfohlen, da dies für Saftigkeit und Geschmack sorgt. Wenn Sie mageres Fleisch verwenden, geben Sie etwas mehr milchgetränkte Semmelbrösel oder fein gehacktes Rinderfett hinzu.
Die Kombination aus den in Milch eingeweichten Semmelbröseln und der abschließende Dämpfschritt in der Pfanne sind das Geheimnis, um die Feuchtigkeit im Inneren des Pattys zu bewahren.
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